Was ein Vertriebssystem wirklich kostet – Zeit, Aufwand, Geld realistisch
Wer fragt, was Vertriebscoaching kostet, fragt das Falsche. Die echte Frage ist, was es kostet, wenn keins steht. Eine ehrliche Rechnung über zwölf Monate.
Notizen
Was ich Klienten erkläre, wenn sie mit echtem Frust kommen. Vertriebsarchitektur, Positionierung, LinkedIn-Sichtbarkeit, planbare Kundengewinnung – ohne Coach-Floskeln.
Likes sind Aufmerksamkeits-Signal, kein Pipeline-Signal. Was zwischen Like und Anfrage passiert, entscheidet wirklich. Julia Grasers Wende von null Kunden zu zehn Projekten.
Wenn DMs ignoriert werden, ist meistens nicht der Text das Problem. Es ist der Kanal. Was die Kette zwischen Profil und Kunde wirklich bricht.
LinkedIn verkauft nichts. LinkedIn ist der Raum, in dem ein Klient prüft, ob du der bist, mit dem er zwölf Monate sprechen will. Wo die Kundengewinnungskette bricht und wie sie wieder trägt.
Wenn dein Profil keine Klicks in Anfragen verwandelt, ist es selten ein Design-Problem. Häufig zeigt es eine Tür, durch die der Markt nicht hineingehen will. Carlsons Doppel-Vision.
Wer fragt, was Vertriebscoaching kostet, fragt das Falsche. Die echte Frage ist, was es kostet, wenn keins steht. Eine ehrliche Rechnung über zwölf Monate.
Ohne Motivation, ohne „bleib dran". Nur saubere Diagnose und ein erster Schritt.
Wer aus dem Konzern kommt, hat Substanz. Was fehlt, ist die Übersetzung in eine eigene Marke. Identitäts-Transfer als zentrale Bruchstelle der ersten 12 Monate.
Die meisten Erstgespräche sind verkappte Sales-Pitches. Bei Profis trägt das nicht. Welche fünf Phasen ein tragendes Diagnose-Gespräch hat – und was es vom Pitch unterscheidet.
Drei Wörter, die jedes zweite Erstgespräch verlängern und kaum eines abschließen. Was die häufigste Vertröstungsformel im Sales verbirgt und welche kurze Sequenz sie überflüssig macht.
BANT, MEDDIC, SPIN – Sales-Vokabular-Friedhof. Was bei Solo-Selbstständigen mit Senior-Klientel funktioniert: fünf konkrete Kriterien, fünf Minuten Aufwand, klare Entscheidung.
Im Markt halten sich zwei Lager, die sich beide irren. Bei Profis entscheidet nicht der Preis des Gesprächs, was es taugt. Es entscheidet der Modus.
Wenn das Offline-Netzwerk leiser wird: wie man digital ergänzt, ohne sich zu verbiegen.
Was an der falschen Stelle gebaut wird, wenn man bei Sichtbarkeit anfängt.
Beide arbeiten mit LinkedIn. Beide sprechen über Positionierung. Was wirklich differenziert.
Wer Substanz hat und kein Showtalent, fragt sich, ob LinkedIn überhaupt für ihn ist. Antwort: ja, aber nicht so, wie die Coaches es erklären.
Wer kein Pitch-Athlet ist, kann trotzdem vertrieblich sehr gut werden. Wie das geht.
30 Minuten direkt mit Jamie. Diagnose-Gespräch, kein Pitch. Wenn nicht passt, sagen wir das.
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