Empfehlungen kommen nicht mehr. Was jetzt funktioniert.
Wenn das Offline-Netzwerk leiser wird: wie man digital ergänzt, ohne sich zu verbiegen.
Notizen
Was ich Klienten erkläre, wenn sie mit echtem Frust kommen. Vertriebsarchitektur, Positionierung, LinkedIn-Sichtbarkeit, planbare Kundengewinnung – ohne Coach-Floskeln.
Wenn LinkedIn nichts bringt, ist das kein Aktivitäts-Problem. Drei Diagnosen, die fast immer verwechselt werden (Profil, Output, Erwartung), plus die eine Frage, die vor allen Tipps steht.
Im Konzern intern anerkannt, draußen fängt jede Vernetzung bei Null an. Drei Übersetzungs-Jobs, die niemand erwähnt: Substanz, Sprache, System. Plus die Trennung zwischen Identitäts-Frage und Struktur-Frage.
Steuer-Seiten warnen vor Liebhaberei. Der eigentliche Bruch im ersten Jahr ist strukturell. Drei Bruchstellen der Kundengewinnungskette und die Diagnose, die zwischen Positionierung, Vertrauensvorraum und Erstgespräch trennt.
Eine berechtigte Suche, eine ehrliche Antwort. Was ein Monat trägt (Diagnose), was er nicht trägt (Prozessarbeit), und wann individuelle Lösungen sinnvoller sind als Standard-Pakete.
Sales Coaching, Vertriebsberatung und B2B-Vertriebscoaching in Nürnberg, Erlangen, Fürth und der Metropolregion. Workshops und Vor-Ort-Diagnosen im Unternehmen. Vertriebsarchitektur statt Pitch-Training.
Eine Stunde am Tag posten ist ein Märchen. Dreißig Minuten pro Woche tragen, wenn die Architektur stimmt. Wie LinkedIn als Vertrauensvorraum für Geschäftsführer funktioniert – und wann das Team mit übernimmt.
Wer hochwertige Klienten gewinnen will, muss nicht täglich posten. Was wirklich trägt: ein Substanz-Beitrag pro Woche, gezielte Reaktivität und ein Profil, das als Vertrauensvorraum funktioniert.
Wer in BNI, Rotary oder Verband fest verankert ist, hält LinkedIn oft für Konkurrenz zum Offline-Netzwerk. Falsch. Beide Kanäle verstärken sich, wenn die Brücke zwischen ihnen sauber gebaut ist.
Wer 25 Jahre Substanz aufgebaut hat, fragt sich oft, ob LinkedIn noch der richtige Hebel ist. Sechs ehrliche Fragen, mit denen sich das in zehn Minuten klärt – ohne Marketing-Theater.
Wer ein Lebenswerk gebaut hat, braucht keine Show. Aber er braucht Sichtbarkeit, die zur Substanz passt. Was Substanz-Marketing wirklich heißt und warum die meisten LinkedIn-Strategien daran vorbeibauen.
Likes sind Aufmerksamkeits-Signal, kein Pipeline-Signal. Was zwischen Like und Anfrage passiert, entscheidet wirklich. Julia Grasers Wende von null Kunden zu zehn Projekten.
Wenn DMs ignoriert werden, ist meistens nicht der Text das Problem. Es ist der Kanal. Was die Kette zwischen Profil und Kunde wirklich bricht.
LinkedIn verkauft nichts. LinkedIn ist der Raum, in dem ein Klient prüft, ob du der bist, mit dem er zwölf Monate sprechen will. Wo die Kundengewinnungskette bricht und wie sie wieder trägt.
Wenn dein Profil keine Klicks in Anfragen verwandelt, ist es selten ein Design-Problem. Häufig zeigt es eine Tür, durch die der Markt nicht hineingehen will. Carlsons Doppel-Vision.
Wer fragt, was Vertriebscoaching kostet, fragt das Falsche. Die echte Frage ist, was es kostet, wenn keins steht. Eine ehrliche Rechnung über zwölf Monate.
Ohne Motivation, ohne „bleib dran". Nur saubere Diagnose und ein erster Schritt.
Wer aus dem Konzern kommt, hat Substanz. Was fehlt, ist die Übersetzung in eine eigene Marke. Identitäts-Transfer als zentrale Bruchstelle der ersten 12 Monate.
Die meisten Erstgespräche sind verkappte Sales-Pitches. Bei Profis trägt das nicht. Welche fünf Phasen ein tragendes Diagnose-Gespräch hat – und was es vom Pitch unterscheidet.
Drei Wörter, die jedes zweite Erstgespräch verlängern und kaum eines abschließen. Was die häufigste Vertröstungsformel im Sales verbirgt und welche kurze Sequenz sie überflüssig macht.
BANT, MEDDIC, SPIN – Sales-Vokabular-Friedhof. Was bei Solo-Selbstständigen mit Senior-Klientel funktioniert: fünf konkrete Kriterien, fünf Minuten Aufwand, klare Entscheidung.
Im Markt halten sich zwei Lager, die sich beide irren. Bei Profis entscheidet nicht der Preis des Gesprächs, was es taugt. Es entscheidet der Modus.
Wenn das Offline-Netzwerk leiser wird: wie man digital ergänzt, ohne sich zu verbiegen.
Was an der falschen Stelle gebaut wird, wenn man bei Sichtbarkeit anfängt.
Beide arbeiten mit LinkedIn. Beide sprechen über Positionierung. Was wirklich differenziert.
Wer Substanz hat und kein Showtalent, fragt sich, ob LinkedIn überhaupt für ihn ist. Antwort: ja, aber nicht so, wie die Coaches es erklären.
Wer kein Pitch-Athlet ist, kann trotzdem vertrieblich sehr gut werden. Wie das geht.
30 Minuten direkt mit Jamie. Diagnose-Gespräch, kein Pitch. Wenn nicht passt, sagen wir das.
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