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Jamie Morgan, Clarity to Client, Nürnberg
Empfehlungsmarketing · für Selbstständige

Empfehlungsmarketing für Selbstständige. Damit die nächste Empfehlung nicht dem Zufall überlassen bleibt.

Die meisten Selbstständigen leben von Empfehlungen und hoffen, dass die nächste von selbst kommt. Manchmal kommt sie. Oft kommt wochenlang nichts. Empfehlungsmarketing heißt, diesen Weg bewusst zu bauen: Menschen, die dich gern weiterempfehlen, bekommen einen Satz, den sie weitersagen können, du fragst aktiv nach, und wer empfohlen wird, findet im Netz, was ihn überzeugt.

Kennst du das?

„Meine Kunden kommen fast nur über Empfehlung.“

„Seit Wochen kam keine neue Empfehlung.“

„Ich will niemanden mit der Frage nach Empfehlungen belästigen.“

Dann bist du hier richtig. Lies weiter.

Warum Empfehlungen für Selbstständige so stark sind

Wer einen Dienstleister sucht, fragt zuerst Menschen, denen er vertraut. Bitkom hat das 2025 für die Suche nach Handwerksbetrieben gemessen: 83 Prozent holen sich Rat im persönlichen Gespräch, Online-Bewertungen nutzen 15 Prozent. Für Coaching und Beratung gibt es keine vergleichbare Zählung, das Muster ist dasselbe.

Eine Empfehlung bringt Vertrauen mit, das du sonst erst mühsam aufbauen musst. Deshalb sind Gespräche aus Empfehlungen meistens kürzer und ehrlicher.

Eine Empfehlung öffnet die Tür. Was im Netz über dich steht, entscheidet, ob jemand hindurchgeht.

  1. Satz zum Weitersagen
  2. Empfehlungsgeber
  3. Aktiv fragen
  4. Ort im Netz
  5. Danke und Kontakt

Warum Empfehlungen ausbleiben

  1. Niemand weiß, wen er schicken soll. Wer nur „Coach“ oder „Beraterin“ weitersagen kann, denkt an niemanden Bestimmten.
  2. Du fragst nicht. Zufriedene Kunden empfehlen gern, aber selten von selbst. Ohne Frage bleibt es bei guter Absicht.
  3. Die Empfehlung verpufft im Netz. Wer empfohlen wird, wird gegoogelt. In der Bitkom-Umfrage schließen 40 Prozent einen Betrieb aus, wenn er keine Website hat. Ein unklares Profil kühlt die Empfehlung ab, bevor sie anruft.
  4. Der Kontakt schläft ein. Wer sich bei seinen Empfehlungsgebern nur meldet, wenn er etwas braucht, wird seltener weitergegeben.

Empfehlungsmarketing in fünf Schritten

  1. Ein Satz zum Weitersagen. Für wen du da bist und welches Problem du löst, so einfach, dass ihn jemand beim Mittagessen wiederholen kann. Wie du den Satz findest, steht auf der Seite zur Positionierung.
  2. Die richtigen Empfehlungsgeber. Zufriedene Kunden, Kollegen aus angrenzenden Berufen und Menschen aus deinem Netzwerk, die täglich mit deinen Wunschkunden sprechen.
  3. Aktiv fragen. Am Ende eines guten Auftrags: „Wem in deinem Umfeld geht es gerade so wie dir vor drei Monaten?“ Eine konkrete Frage bringt mehr als die Bitte, an dich zu denken.
  4. Ein Ort, an dem die Empfehlung ankommt. Ein klares Profil, eine Seite mit einem nächsten Schritt und ein paar echte Bewertungen.
  5. Danke sagen und Kontakt halten. Sag jedem Empfehlungsgeber, was aus der Empfehlung geworden ist. Wer selbst Kontakte vermittelt, wird auch selbst empfohlen.
Dazu

Schreib heute fünf Menschen auf, die dich schon einmal empfohlen haben oder es könnten. Neben jeden Namen: wann du zuletzt mit ihm gesprochen hast.

Empfehlung und Netz gehören zusammen

Die Empfehlung bringt den ersten Kontakt, der Auftritt im Netz bestätigt ihn. Wer in einem Unternehmernetzwerk oder auf Veranstaltungen viele Menschen trifft, braucht deshalb trotzdem ein Profil, das sagt, wofür er steht. Wie beides zusammenspielt, steht in Unternehmernetzwerk plus LinkedIn.

Empfehlungen kommen in Wellen und hängen an wenigen Menschen. Wer zusätzlich sichtbar ist und selbst Gespräche anstößt, hängt weniger davon ab, wann die nächste Welle kommt. Mehr dazu auf der Seite zur Kundengewinnung.

Wie ich dabei helfe

In der Manufaktur bauen wir deinen Satz zum Weitersagen, deinen Auftritt im Netz und einen festen Ablauf, mit dem du nach jedem Auftrag um Empfehlungen bittest. Ich sitze in Nürnberg und arbeite online mit Selbstständigen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Wer lieber selbst baut, findet die Kurse dazu in der Solo Business Schmiede. Dort baust du selbst. In der Manufaktur baue ich mit dir.

Du willst wissen, wo es bei dir hakt? Der Business-Check zeigt es dir in fünf Minuten.

Business-Check starten

Was die Zahlen sagen

  • 83 %

    holen sich bei der Suche nach einem Handwerksbetrieb Rat im persönlichen Gespräch, Online-Bewertungen nutzen dafür 15 Prozent. Für Beratung und Coaching gibt es keine vergleichbare Zählung, das Muster ist dasselbe.Quelle: Bitkom, Juni 2025, 1.004 Befragte ab 16

  • 40 %

    schließen einen Betrieb aus, wenn sie im Netz nichts über ihn finden, auch nach einer Empfehlung.Quelle: Bitkom, Juni 2025, 1.004 Befragte ab 16

  • 57 %

    der Gründerinnen und Gründer des Jahres 2025 berichten Schwierigkeiten, Kunden zu gewinnen. Wer nur auf Empfehlungen wartet, spürt das zuerst.Quelle: KfW-Gründungsmonitor 2026, August 2026

Alle Quellen abgerufen am 23.10.2026.

Sascha Petrus
„Statt schneller Tricks gibt er dir Klarheit, Struktur und einen Plan, den du eigenständig umsetzen kannst. Für mich war das ein echter Wendepunkt, ich kann Jamie absolut empfehlen.“
Sascha Petrus · Zukunft Mensch · RetailKompass · Google-Bewertung 09/2025

Häufige Fragen

Was ist Empfehlungsmarketing?

Empfehlungsmarketing heißt, Empfehlungen nicht dem Zufall zu überlassen. Menschen, die dich weiterempfehlen können, bekommen einen klaren Satz, du bittest aktiv um Empfehlungen und sorgst dafür, dass Empfohlene im Netz finden, was sie überzeugt.

Wie bitte ich Kunden um eine Empfehlung?

Am Ende eines guten Auftrags, konkret und ohne Druck. Frag zum Beispiel: „Wem in deinem Umfeld geht es gerade so wie dir vor drei Monaten?“ So denkt dein Kunde an einen bestimmten Menschen statt an alle.

Wie bekomme ich mehr Empfehlungen als Selbstständiger?

Mit einem Satz, den andere weitersagen können, einem festen Moment, in dem du fragst, und Kontakt zu den Menschen, die dich empfehlen. Dazu ein Auftritt im Netz, der die Empfehlung bestätigt.

Reichen Empfehlungen als einzige Kundenquelle?

Für manche lange Zeit, für die meisten nicht dauerhaft. Empfehlungen kommen in Wellen und hängen an wenigen Menschen. Wer zusätzlich sichtbar ist und selbst Gespräche anstößt, ist weniger abhängig.

Wie fange ich an?

Mit dem kostenlosen Business-Check: dreizehn Fragen, fünf Minuten, Ergebnis sofort. Er zeigt dir, an welcher Stelle deine Kundengewinnung hakt. Danach ein Erstgespräch von 30 Minuten, wenn du willst.

Arbeitest du auch mit Selbstständigen aus Österreich und der Schweiz?

Ja. Ich arbeite eins zu eins online per Video, mit denselben Abläufen wie in Nürnberg. Business-Check und Erstgespräch laufen ohnehin online.

Noch eine Frage offen? Der Business-Check zeigt dir in fünf Minuten, wo es bei dir hakt. Oder du buchst gleich das Erstgespräch, 30 Minuten, kostenfrei.

Der Monat ist rum, kein neuer Kunde? Dann schauen wir zusammen hin.

30 Minuten, kostenfrei, online oder in Nürnberg. Du musst nichts vorbereiten und nichts vorzeigen. Wir finden die Stelle, an der es bei dir hakt. Wenn dabei rauskommt, dass du mich nicht brauchst, sage ich dir das.

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