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Positionierung für Selbstständige. Wofür du stehst, in Worten, die deine Kunden verstehen.

Das Wort Positionierung sagt kaum ein Selbstständiger von sich aus. Er sagt: „Ich hänge daran, wie ich das, was ich tue, so verpacke, dass es bei den richtigen Menschen ankommt.“ Genau das ist Positionierung. Kein Claim, kein Logo, keine Nische aus dem Lehrbuch. Ein Satz, den man weitersagen kann, und ein Angebot, das deine Kunden ohne Erklärung verstehen.

Woran man merkt, dass sie fehlt

Du kannst auf die Frage „Was machst du?“ nicht in einem Satz antworten. Oder du antwortest, und dein Gegenüber nickt freundlich und fragt nichts nach. Deine Website erklärt viel und sagt nichts. Deine Beiträge sind korrekt und bleiben ohne Echo. Und wenn ein Kunde kommt, ist es selten der, den du dir wünschst.

Das ist kein Mangel an Wissen. Die meisten Selbstständigen wissen genau, was sie können. Es kommt nur nicht dort an, wo ihre Kunden hinschauen. Sie verlieren nicht gegen bessere Substanz. Sie verlieren gegen lautere.

Das Beste ist da. Es kommt nicht raus.

Die drei Bausteine

  1. Dein Angebot in den Worten deiner Kunden. Nicht, was du tust. Wobei du hilfst und was danach anders ist. Mit Preis. Das ist der härteste Teil, und er kommt zuerst.
  2. Dein Wunschkunde. Wer das ist, was ihn gerade umtreibt, und wer bewusst nicht. Wer niemanden ausschließen will, erreicht niemanden.
  3. Deine Botschaft. Ein Satz, den man weitersagen kann. Er steht in der Kopfzeile deines Profils, auf der Visitenkarte, am Anfang jedes Gesprächs.

Was dabei nicht hilft: eine Nische aus dem Lehrbuch, ein erfundener Markenname, ein Modell von jemand anderem. Ich lege dir kein Modell über. Ich bringe das Prinzip in deine Welt.

Warum das Angebot vor allem anderen kommt

Viele arbeiten an der Sichtbarkeit und wundern sich, dass nichts passiert. Sie suchen Sichtbarkeits-Lösungen für ein Formulierungs-Problem. Solange das Angebot nicht in den Worten der Kunden steht, kann kein Profil, kein Beitrag und keine Anzeige verkaufen.

Deshalb fängt jede Arbeit mit mir dort an. Erst wenn das Angebot steht, lohnt sich der Rest. Wie das bei Menschen aussieht, die aus dem Konzern kommen und draußen zum ersten Mal für sich sprechen müssen, steht in Aus dem Konzern die eigene Marke bauen.

Dazu

Nimm deine letzten drei Kundinnen oder Kunden. Schreib in ihren Worten auf, was vorher war und was danach. Das ist der Rohstoff deines Angebots, nicht deine Methode.

Was Positionierung nicht ist

Kein Claim, den eine Agentur erfindet. Keine Farbe, kein Logo. Keine „Nische“, in die du dich zwängst. Und nichts, was fertig ist, bevor du mit echten Kunden gesprochen hast. Positionierung entsteht im Gespräch, aus deinen Sätzen, und sie schärft sich mit jedem Kunden.

Wie ich dabei helfe

In der Manufaktur arbeiten wir eins zu eins an den drei Bausteinen, in deiner Sprache, an deinem Fall. Der Clarity Sprint macht genau das in 30 Tagen: sechs Sitzungen, am Ende dein Angebot in Nutzenworten, dein Wunschkunde, dein Satz. Ich bringe es dir bei, oder wir bauen es zusammen.

Wer lieber selbst baut, findet die Kurse dazu in der Solo Business Schmiede. Dort baust du selbst. In der Manufaktur baue ich mit dir.

Häufige Fragen

Was bedeutet Positionierung für Selbstständige?

Ein Angebot in den Worten deiner Kunden, ein klarer Wunschkunde und ein Satz, den man weitersagen kann. Kein Claim, kein Logo, keine Nische aus dem Lehrbuch.

Woran merke ich, dass meine Positionierung fehlt?

Du kannst „Was machst du?“ nicht in einem Satz beantworten. Deine Website erklärt viel und sagt nichts. Deine Beiträge bleiben ohne Echo. Und die Kunden, die kommen, sind selten die, die du dir wünschst.

Muss ich mich auf eine Nische festlegen?

Du musst dich auf einen Wunschkunden festlegen, nicht auf eine Branche. Wer niemanden ausschließen will, erreicht niemanden. Die Festlegung ist der Punkt, an dem die meisten zögern, und der erste, der wirkt.

Wie lange dauert es, eine Positionierung zu finden?

Im Clarity Sprint 30 Tage: sechs Sitzungen eins zu eins, am Ende dein Angebot in Nutzenworten, dein Wunschkunde, dein Satz. Danach schärft sie sich mit jedem Kunden weiter.

Wie fange ich an?

Mit dem kostenlosen Business-Check: dreizehn leichte Fragen, fünf Minuten. Die ersten drei Stationen sind Angebot, Wunschkunde und Botschaft. Du siehst sofort, wo es bei dir hakt.

Noch eine Frage offen? Der Business-Check zeigt dir in fünf Minuten, wo es bei dir hakt. Oder du buchst gleich das Erstgespräch, 30 Minuten, kostenfrei.

Der Monat ist rum, kein neuer Kunde? Dann schauen wir zusammen hin.

30 Minuten, kostenfrei, online oder in Nürnberg. Du musst nichts vorbereiten und nichts vorzeigen. Wir finden die Stelle, an der es bei dir hakt. Wenn dabei rauskommt, dass du mich nicht brauchst, sage ich dir das.

Erstgespräch buchen Lieber erst allein schauen? Business-Check starten, kostenlos, fünf Minuten.